• QUADSTORES AS ENGINES FOR CATACLYSMIC COOPERATION

    About semantic density inside collaborative networks

  • Prelude

  • When we think and argue about decentral collaboration, it is of certain use to remember the narrative roots of our endeavour. Therefore the following essay will start with an archaeology of knowledge and contextualize the matters towards a broader framework of distributed action.

    A triad will help us to follow the leitmotif:

    1. History of Script
    2. Geosemantics and Meaning
    3. Ecology of Collaboration

    If we manage to connect originally contradictoric views in a meaningful manner, we will be able to create new epistemologies for new knowledge that would help to transform society to a conscious, hyperindividual mind.

  • Time and rhizomatic post-networking epistemologies of topologic fields.

    Who, When, Where?

    semantic density inside collaborative networks

    NKS, cellular automata > societal processes

    algorithmic logos
    distributed nomos
    semiologie? post-netzwerk!?!-post-logik-logik

    Blockie, NoFlo, visual programming

  • References

    • Prof. Dr. Hartmut Asche at CartoCon 2014, Olomouc, during his presentation about A Rule-based Process for the Generation, Distribution and Use of Map Products in Cartographic Modelling Quality from Geospatial Databases.
  • Deep within myself, if one desperately insists in (a) the existence of a personal identity and (b) an emergent, hidden inside of that entity, I am still investigating the field of collective intentionality through the eyes of a Philosopher of Mind.

    After looking for deep links, searching for fractal similiarity within the epistemes of our culture, a second step of appropriation and moral strategy is leading to an intervention that disrupts communication and discourses. The gained entropy is then used for creative reconstruction. The means are Online Collaboration Tools in their broadest sense.


  • What : History of Script

    Introductory, I would like you to travel back in time and space. In one of the most unexpected places that one could think of, I’ve found one of the most important arguments regarding new institutions and civic selforganization. Because there seems to be evidence, that what we are striving for today existed already several thousand years ago.

    Let me take you on a little excursion to the history of script:

    Geschichte der Schrift

    Harald Haarmann: Geschichte der Schrift. München. 2007.

    Auszüge

  • History of Script excerpts.


  • Now a common goal could be (1) to reintroduce literacy to populations still lacking it and (2) to recreate an egalitarian society that doesn’t divide between top and bottom, ideally spiriting the first condition away.

    Digital technology can help. If done right. Redecentralized and interoperable.

    The following sections will discuss this proposition and its relation to questions of implementation.


  • Why : Geosemantics and Meaning

    But why this quarrelling about script and its history? Why is it important nowadays to know about it?

    Because we are moving towards a data-driven society that relies on textual representations of our will, a society that more and more collects human actions in every corner of the planet as data. Data is code, encoded possible knowledge. It is text, a descriptor of something else. It is a representation of an entity that has meaning in the physical world. So we are trying to recreate our understanding of meaning within the digital domain. And teach the machines to understand.

    When people say 80% of all data have a geospatial reference, others even claim 95% (**Reference**), it is obvious to find meaning, we have to understand also what geospatiality means and what these virtual references are pointing to.

    I will try to base my hypothesis on semiotic and philosophical terms, link those to the ideas of Linked as well as Open Data and might finally be able to provide an outlook about the meaning of geospatial representations.

  • Therefore we’ll pass by the following topics:

    • Semiotics and Philosophy
    • Linked and Open Data
    • Geospatial Simulacra
  • Conclusio


  • How : Ecology of Collaboration

    Hermeneutik : Theorie des Verstehens

    • Geschichtlichkeit und Werte
    • Ethik
    • Religion des Geldes (Glauben!) > Glauben an … ?
  • 16ff

    2. Wer hat wann, wo und warum mit dem Schreiben angefangen?

    […]

    Wer besaß zuerst Schrift und wer kontrollierte Wissen?
  • Die ökologischen Bedingungen der Schriftverwendung sind in den Zivilisationen der Antike grundlegend andere als in der Neuzeit. Wir sind heute daran gewöhnt, daß neue Informationstechnologien ihren eigentlichen nutzen entfalten, indem sie einer breiten Bevölkerung zugänglich sind. Genau dieser Aspekt der Breitenwirkung war in der Antike unbekannt. Der Schriftgebrauch stand in keiner der alten Zivilisationen im Dienst einer Verbesserung des Informationsflusses oder einer Anhebung des Bildungsstandes bei breiten Bevölkerungsschichten.

  • In allen archaischen Zivilisationen hatte der Schriftgebrauch elitäre Züge, denn die Schrift wurde von Spezialisten für spezielle Zwecke verwendet. Die traditionelle Schriftforschung weiß davon zu berichten, daß der Schriftgebrauch im Dienst staatlicher Institutionen stand, denn nach herkömmlicher Auffassung war die Entstehung der alten Zivilisationen ursächlich an den Aufstieg machtpolitischer Zentren und damit an eine frühe staatliche Ordnung lokaler Gesellschaften gebunden. Diese Verhältnisse treffen in der Tat auf die Entwicklung im Alten Orient zu.

  • Heute gilt aber die Annahme als überholt, daß das mesopotamische Zivilisationsmodell mit seiner frühen Staatsbildung gleichsam der Prototyp für alle Experimente mit zivilisatorischen Institutionen ‒ und dementsprechend auch mit der Schrift ‒ in der Alten Welt gewesen sei. Aufgrund einer Neubewertung archäologischer und kulturhistorischer Daten weiß man, daß es frühe Gesellschaften mit Schriftgebrauch gegeben hat, die noch keine staatliche Ordnung kannten, daß diese also im Formationsprozeß früher Zivilisationen nicht die entscheidende Rolle spielte, die man ihr lange Zeit beigemessen hat.

  • In Südosteuropa, an den Stätten der alten Donauzivilisation, haben die Archäologen keine Spuren gefunden, die auf die Existenz eines Staatsgebildes oder auf eine hierarchische Sozialordnung deuten würden. Wohl aber gab es entlang der Donau und ihrer Nebenflüsse Einrichtungen, die auch aus anderen Regionen mit frühen Zivilisationen bekannt sind: Großsiedlungen von städtischen Ausmaßen, Ackerbau und Vorratswirtschaft, ein reich verzweigtes Netzwerk spezialisierter Handwerksberufe, Metallverarbeitung und ein differenziertes Repertoire von Kultursymbolen.

  • Die Zivilisation, die sich im Verlauf des 6. Jahrtausends v.Chr. in Südosteuropa herausbildete, wurde von einer Gemeinschaft getragen, in der der soziale Status der Männer wie der Frauen nicht hierarchisch, sondern egalitär organisiert war (egalitarian commonwealth). Wir haben es mit einer Gesellschaft zu tun, in der keine soziale Elite tonangebend war, sondern wo Menschen mit aufeinander abgestimmten Interessen den Aufbau eines agrarischen Gemeinwesens mit urbanen Großsiedlungen vorantrieben, das in seiner Entwicklung eine Vorreiterrolle spielte. Und diese Gesellschaft kannte auch eine der zentralen Institutionen, ohne die keine Hochkultur der Welt funktioniert: Schrift.

  • 123ff


    7. Die Rückkehr zur elitären Schriftlichkeit
  • Wenn wir heutzutage den Begriff «Wissensgesellschaft» unter Bezugnahme auf die modernen Informationstechnologien definieren, so sind wir uns kaum bewußt, daß die gleichen Faktoren für den Aufbruch in die Neuzeit im 16. Jahrhundert verantwortlich sind: die Popularisierung neuer Informationstechnologien mit Breitenwirkung. […]

  • Seit die Schrift im Dienst der digitalen Informationstechnologie steht, ist kulturhistorisch zu unterscheiden zwischen primärer Schriftlichkeit (die seit rund 7000 Jahren den Schriftbesitz in einem ständig wachsenden Bevölkerungsteil fördert) und sekundärer Schriftlichkeit (die seit der Erfindung von Schreibcomputern in den 1970er Jahren zu einem elitären Instrument für eine bereits schriftbesitzende Klasse mit gehobenem Lebensstandard wurde). Die Schriftlichkeit der elektronischen Medien, die digitale Schriftlichkeit, entfaltet ihren Geltungsbereich über eine völlig neuartige, vormals unbekannte Technologie. […]

  • Die bisherigen Erfahrungen mit der sekundären Schriftlichkeit (Textproduktion mit Hilfe von Schreibcomputern, TV-Texte, SMS/textuelle Nachrichtenübermittlung per Handy, E-mail, Internet, WARP) haben gezeigt, daß sich der Schriftgebrauch um ein Vielfaches potenziert hat. Allein wegen der Masse an digitalen Informationen, die über das traditionelle Medium der Schrift im Kommunikationsprozeß zwischen Mensch und Maschine für die Menschen verfügbar gemacht werden, hat die sekundäre Schriftlichkeit der primären Schriftlichkeit den Rang abgelaufen, was aber nicht bedeutet, daß der Schriftgebrauch auf traditionellen Schriftträgern veraltet wäre. Vielmehr sind die primäre und sekundäre Schriftlichkeit eine symbiotische Verbindung eingegangen, und beide gehören heute zu unserem Alltag.

  • Fragt man nach der Zukunft der Schriftkultur im Sinn des Abbaus des Analphabetismus, so stehen wir mitten in einer paradoxalen Entwicklung. Vergleicht man nämlich die Entwicklung der Informationstechnologien im 16. und 18. Jahrhundert mit der Situation in der Network Society von heute, stellen wir einen entscheidenden Unterschied fest: Der Buchdruck und die Einrichtung eines allgemeinen Schulwesens förderten damals die Literalität, also die Verbreitung des Lesens und Schreibens bei breiteren Bevölkerungsschichten. Die digitale Schriftlichkeit (und speziell das Internet) dagegen fördert nicht unbedingt die Verbreitung der Schriftlichkeit, sondern macht lediglich die spezialisierte Informationstechnologie für diejenigen nutzbar, die ohnehin im Milieu der traditionellen Schriftlichkeit leben.

  • Die digitale Schriftlichkeit emanzipiert die Massen der Analphabeten nicht, sondern teilt unsere Gesellschaft in eine Klasse der Kontrolleure des digitalen Informationsflusses (d.h. der Wissensmonopolisten) und in die große Masse derer, die von solchen Monopolen abhängig sind. Die Dominanz der Lateinschrift in der Welt der sekundären Schriftlichkeit führt uns in ein Entwicklungsstadium zurück, in dem die Schrifttechnologie ein Instrument im Dienst elitärer Gruppen war, die ihre Wissensmonopole hüteten. Die Lateinschrift geht aus diesem Prozeß als klarer Sieger über alle anderen Schriftsysteme der Welt hervor.

  • Semiotics and Philosophy

    Semiotik
    [Sigmatik>Semantik Syntaktik Pragmatik]

    semiotic analysis model
    [ via semiotic_analysis.pdf ]

    syntactics
    What is the form?

    sigmatics
    What is the relation between meaning and form?

    • icon imitation of … /resemblance
    • symbol means something else (needs shared code / language)
    • index pointer / degree of sth.

    semantics
    What is the meaning?

    pragmatics
    What is the relation to the receiver?

    • signal
    • symptom

    social context, (intended) result(s)

    the semiotic concept of information
    The semiotic concept of information, via an ICIQ-03 paper

    • analytische Sprachkritik
  • Linked and Open Data

    semantic web,
    our linked data approach,
    the problem of diverse ontologies,


    Once semanticised, this dataset might have epochal influence.

    [ CUT
    24.03.2014 06:34 Pavlik Elf
    i do code… one of experiments i worked on lately - http://dspace.elevate.at
    Mittwoch 26.03.2014 23:12 Jon Richter
    nice one.
    Heute 07:11 Jon Richte
    r
    you should have a quick read of part I.4. of
    https://trello-attachments.s3.amazonaws.com/5319f3da899867345b4eb694/5319f7789d04708d450da036/5e34f2c09d9f19a464c8f70c82ba9b8f/ESSglobal_interop_guidelines_2012_07_10-1.pdf
    From taxonomies towards an SSE Ontology, esp. concerning Polyeconomy http://polyeconomy.info/
    07:13 Jon Richter
    and how an open, algorithmic real-time representation/tracking of SOCIAL AND economic systems could help in constructing (do you speak german? gestalten.) new epistemologies for new institutions.
    ]

    look into an ontology (turtle / LDPath / LDP / JSON-LD?)

    Data Mining Overview
    Data Mining Overview, via Machine Learning Lecture Notes : Data Mining Overview

    data model : representational model of an entity

  • Geospatial Simulacra

    Information usage and the decision process

    Information usage and the decision process, again via ICIQ-03

  • Small Open Data

    The term “big data” is about machines and “small data” is about people.

    via Wikipedia

    #Knowledge #Patterns

  • action

    collective cooperative collaboration

    already gender bias.
    age/generation bias?
    educative bias?
    financial #bias?

  • dissens

    Openness and freed discussion / discourses / dispositifs

    referring back to organized netzworks : the constitutive outside / the significant other. [ reread Deleuze+Guattari part ]

  • Literally translated, the questions are Who did when, where and why begin to write? as well as Who owned script and who controlled knowledge?.

  • The ecological prerequisites of using script were essentially different in ancient times. Today we are used to the broad effect of everyday writing culture, but this had not been aspired by early cultures making use of it.

  • Traditional research tells us, that early state institutions, the emergence of civilization and centres of power were bound to the technology of script.

  • Today we have strong evidence, that there were earlier civilizations that had this technology, but didn’t evolve into a governmental regime.

  • Archaeologists have not found indications of a governmental regime or an hierarchic social order at the sites of the old Danube civilization in south-east Europe, for example. Despite that, signs of civilized behaviour, like urban settlements, agriculture, stockpiling, a branched network of craft, metallurgy and differentiated cultural symbols, were well established.

  • It was an egaliatarian society where no elite existed and humans adjusted their needs to build an agricultural commonwealth and even urban settlements together. They also were in posession of one of the central institutions of ancient cultures: the Script.

  • The recurrence of elite writtenness

  • If we define the term «knowledge society» in reference to information technology today, we are hardly aware that the same factors were responsible for the beginning of the Modern age: Publicly available new information technology.

  • We have to distinguish between primary (since 7.000 years within the public) and secondary writtenness (as an elite instrument for a wealthy class). The writtenness of electronic media, the digital writenness, unfolds its scope over a new, formerly unknown technology.

  • We observe an exponential rise of secondary writenness. But a symbiotic connection of both kinds of writing, analogue and digital, is still part of our everyday practice.

  • Asking for the future of writing culture leads us to a paradox. Analphabetism is not challanged, as it used to in times of the letterpress, but the Network Society amplifies only the secondary writtenness of people already capable of the traditional form. Therefore new education initiatives cannot only focus on digital technology.

  • We are thrown back into an evolutionary stage where a small elite population, in posession of secondary writtenness, controls the digital flow of information and therefore reproduces its monopol of knowledge. The technology of script has been transformed into a protective measure again.

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The gained entropy is then used for creative reconstruction. The means are Online Collaboration Tools in their broadest sense."},{"_id":"40dc55c281e95ff8c6000037","treeId":"40dc552281e95ff8c6000034","seq":1,"position":1,"parentId":null,"content":"When we think and argue about decentral collaboration, it is of certain use to remember the narrative roots of our endeavour. Therefore the following essay will start with an archaeology of knowledge and contextualize the matters towards a broader framework of distributed action.\n\nA triad will help us to follow the leitmotif:\n\n1. History of Script\n2. Geosemantics and Meaning\n3. [Ecology](http://capstone.unst.pdx.edu/sites/default/files/storage/course/18/assignments/collaboration-ecology-intro-22.pdf) of [Collaboration](http://collaborative-futures.org/)\n\nIf we manage to connect originally contradictoric views in a meaningful manner, we will be able to create new epistemologies for new knowledge that would help to transform society to a conscious, hyperindividual mind.\n"},{"_id":"40dc5fe681e95ff8c6000051","treeId":"40dc552281e95ff8c6000034","seq":1,"position":1,"parentId":"40dc55c281e95ff8c6000037","content":"\n---\n\n### What : History of Script\n\nIntroductory, I would like you to travel back in time and space. In one of the most unexpected places that one could think of, I've found one of the most important arguments regarding [new institutions](http://nedrossiter.org/?p=371) and [civic self](http://www.ctheory.net/articles.aspx?id=422)–[organization](http://www.ctheory.net/articles.aspx?id=423). Because there seems to be evidence, that what we are striving for today existed already several thousand years ago.\n\nLet me take you on a little excursion to the history of script:\n\n> ### Geschichte der Schrift\n\n> #### Harald Haarmann: Geschichte der Schrift. München. 2007.\n\n> #### Auszüge\n"},{"_id":"40dc641f03f36faaec000016","treeId":"40dc552281e95ff8c6000034","seq":1,"position":2,"parentId":"40dc55c281e95ff8c6000037","content":"\n*History of Script* excerpts.\n"},{"_id":"40dc649903f36faaec000017","treeId":"40dc552281e95ff8c6000034","seq":1,"position":1,"parentId":"40dc641f03f36faaec000016","content":"> *16ff*\n\n> ##### 2. 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Die traditionelle Schriftforschung weiß davon zu berichten, daß der Schriftgebrauch im Dienst staatlicher Institutionen stand, denn nach herkömmlicher Auffassung war die Entstehung der alten Zivilisationen ursächlich an den Aufstieg machtpolitischer Zentren und damit an eine frühe staatliche Ordnung lokaler Gesellschaften gebunden. Diese Verhältnisse treffen in der Tat auf die Entwicklung im Alten Orient zu."},{"_id":"40dc6bfa03f36faaec000026","treeId":"40dc552281e95ff8c6000034","seq":1,"position":1,"parentId":"40dc660503f36faaec000019","content":"Traditional research tells us, that early state institutions, the emergence of civilization and centres of power were bound to the technology of script."},{"_id":"40dc669603f36faaec00001a","treeId":"40dc552281e95ff8c6000034","seq":1,"position":4,"parentId":"40dc641f03f36faaec000016","content":"> Heute gilt aber die Annahme als überholt, daß das mesopotamische Zivilisationsmodell mit seiner frühen Staatsbildung gleichsam der Prototyp für alle Experimente mit zivilisatorischen Institutionen ‒ und dementsprechend auch mit der Schrift ‒ in der Alten Welt gewesen sei. Aufgrund einer Neubewertung archäologischer und kulturhistorischer Daten weiß man, daß es frühe Gesellschaften mit Schriftgebrauch gegeben hat, die noch keine staatliche Ordnung kannten, daß diese also im Formationsprozeß früher Zivilisationen nicht die entscheidende Rolle spielte, die man ihr lange Zeit beigemessen hat."},{"_id":"40dc6c9203f36faaec000027","treeId":"40dc552281e95ff8c6000034","seq":1,"position":1,"parentId":"40dc669603f36faaec00001a","content":"Today we have strong evidence, that there were earlier civilizations that had this technology, but didn't evolve into a governmental regime."},{"_id":"40dc66f403f36faaec00001b","treeId":"40dc552281e95ff8c6000034","seq":1,"position":5,"parentId":"40dc641f03f36faaec000016","content":"> In Südosteuropa, an den Stätten der alten Donauzivilisation, haben die Archäologen keine Spuren gefunden, die auf die Existenz eines Staatsgebildes oder auf eine hierarchische Sozialordnung deuten würden. Wohl aber gab es entlang der Donau und ihrer Nebenflüsse Einrichtungen, die auch aus anderen Regionen mit frühen Zivilisationen bekannt sind: Großsiedlungen von städtischen Ausmaßen, Ackerbau und Vorratswirtschaft, ein reich verzweigtes Netzwerk spezialisierter Handwerksberufe, Metallverarbeitung und ein differenziertes Repertoire von Kultursymbolen."},{"_id":"40dc6d0103f36faaec000028","treeId":"40dc552281e95ff8c6000034","seq":1,"position":1,"parentId":"40dc66f403f36faaec00001b","content":"Archaeologists have not found indications of a governmental regime or an hierarchic social order at the sites of the old Danube civilization in south-east Europe, for example. 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Und diese Gesellschaft kannte auch eine der zentralen Institutionen, ohne die keine Hochkultur der Welt funktioniert: Schrift."},{"_id":"40dc6d7903f36faaec000029","treeId":"40dc552281e95ff8c6000034","seq":1,"position":1,"parentId":"40dc675403f36faaec00001c","content":"It was an egaliatarian society where no elite existed and humans adjusted their needs to build an agricultural commonwealth and even urban settlements together. They also were in posession of one of the central institutions of ancient cultures: the Script."},{"_id":"40dc67ce03f36faaec00001d","treeId":"40dc552281e95ff8c6000034","seq":1,"position":7,"parentId":"40dc641f03f36faaec000016","content":"\n> *123ff*\n\n> ---\n\n> ##### 7. Die Rückkehr zur elitären Schriftlichkeit"},{"_id":"40dc6dca03f36faaec00002a","treeId":"40dc552281e95ff8c6000034","seq":1,"position":1,"parentId":"40dc67ce03f36faaec00001d","content":"The recurrence of elite writtenness"},{"_id":"40dc683c03f36faaec00001e","treeId":"40dc552281e95ff8c6000034","seq":1,"position":8,"parentId":"40dc641f03f36faaec000016","content":"> Wenn wir heutzutage den Begriff «Wissensgesellschaft» unter Bezugnahme auf die modernen Informationstechnologien definieren, so sind wir uns kaum bewußt, daß die gleichen Faktoren für den Aufbruch in die Neuzeit im 16. Jahrhundert verantwortlich sind: die Popularisierung neuer Informationstechnologien mit Breitenwirkung. 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The writtenness of electronic media, the digital writenness, unfolds its scope over a new, formerly unknown technology."},{"_id":"40dc68e003f36faaec000020","treeId":"40dc552281e95ff8c6000034","seq":1,"position":10,"parentId":"40dc641f03f36faaec000016","content":"> Die bisherigen Erfahrungen mit der sekundären Schriftlichkeit (Textproduktion mit Hilfe von Schreibcomputern, TV-Texte, SMS/textuelle Nachrichtenübermittlung per Handy, E-mail, Internet, WARP) haben gezeigt, daß sich der Schriftgebrauch um ein Vielfaches potenziert hat. Allein wegen der Masse an digitalen Informationen, die über das traditionelle Medium der Schrift im Kommunikationsprozeß zwischen Mensch und Maschine für die Menschen verfügbar gemacht werden, hat die sekundäre Schriftlichkeit der primären Schriftlichkeit den Rang abgelaufen, was aber nicht bedeutet, daß der Schriftgebrauch auf traditionellen Schriftträgern veraltet wäre. Vielmehr sind die primäre und sekundäre Schriftlichkeit eine symbiotische Verbindung eingegangen, und beide gehören heute zu unserem Alltag."},{"_id":"40dc6f2403f36faaec00002d","treeId":"40dc552281e95ff8c6000034","seq":1,"position":1,"parentId":"40dc68e003f36faaec000020","content":"We observe an exponential rise of secondary writenness. But a symbiotic connection of both kinds of writing, analogue and digital, is still part of our everyday practice."},{"_id":"40dc693003f36faaec000021","treeId":"40dc552281e95ff8c6000034","seq":1,"position":11,"parentId":"40dc641f03f36faaec000016","content":"> Fragt man nach der Zukunft der Schriftkultur im Sinn des Abbaus des Analphabetismus, so stehen wir mitten in einer paradoxalen Entwicklung. Vergleicht man nämlich die Entwicklung der Informationstechnologien im 16. und 18. Jahrhundert mit der Situation in der Network Society von heute, stellen wir einen entscheidenden Unterschied fest: Der Buchdruck und die Einrichtung eines allgemeinen Schulwesens förderten damals die Literalität, also die Verbreitung des Lesens und Schreibens bei breiteren Bevölkerungsschichten. Die digitale Schriftlichkeit (und speziell das Internet) dagegen fördert nicht unbedingt die Verbreitung der Schriftlichkeit, sondern macht lediglich die spezialisierte Informationstechnologie für diejenigen nutzbar, die ohnehin im Milieu der traditionellen Schriftlichkeit leben."},{"_id":"40dc6f8503f36faaec00002e","treeId":"40dc552281e95ff8c6000034","seq":1,"position":1,"parentId":"40dc693003f36faaec000021","content":"Asking for the future of writing culture leads us to a paradox. Analphabetism is not challanged, as it used to in times of the letterpress, but the Network Society amplifies only the secondary writtenness of people already capable of the traditional form. Therefore new education initiatives cannot only focus on digital technology."},{"_id":"40dc698503f36faaec000022","treeId":"40dc552281e95ff8c6000034","seq":1,"position":12,"parentId":"40dc641f03f36faaec000016","content":"> Die digitale Schriftlichkeit emanzipiert die Massen der Analphabeten nicht, sondern teilt unsere Gesellschaft in eine Klasse der Kontrolleure des digitalen Informationsflusses (d.h. der Wissensmonopolisten) und in die große Masse derer, die von solchen Monopolen abhängig sind. Die Dominanz der Lateinschrift in der Welt der sekundären Schriftlichkeit führt uns in ein Entwicklungsstadium zurück, in dem die Schrifttechnologie ein Instrument im Dienst elitärer Gruppen war, die ihre Wissensmonopole hüteten. Die Lateinschrift geht aus diesem Prozeß als klarer Sieger über alle anderen Schriftsysteme der Welt hervor."},{"_id":"40dc6fdf03f36faaec00002f","treeId":"40dc552281e95ff8c6000034","seq":1,"position":1,"parentId":"40dc698503f36faaec000022","content":"We are thrown back into an evolutionary stage where a small elite population, in posession of secondary writtenness, controls the digital flow of information and therefore reproduces its monopol of knowledge. The technology of script has been transformed into a protective measure again."},{"_id":"40dc6a0703f36faaec000023","treeId":"40dc552281e95ff8c6000034","seq":1,"position":3,"parentId":"40dc55c281e95ff8c6000037","content":"\n---\n\nNow a common goal could be (1) to reintroduce literacy to populations still lacking it and (2) to recreate an egalitarian society that doesn't divide between top and bottom, ideally spiriting the first condition away.\n\nDigital technology can help. If done right. [Redecentralized](http://redecentralize.org/) and interoperable.\n\nThe following sections will discuss this proposition and its relation to questions of implementation.\n"},{"_id":"40f8fe4fdaf6571f46000065","treeId":"40dc552281e95ff8c6000034","seq":1,"position":3.5,"parentId":"40dc55c281e95ff8c6000037","content":"---\n\n### Why : Geosemantics and Meaning\n\n*But why this quarrelling about script and its history? Why is it important nowadays to know about it?*\n\nBecause we are moving towards a data-driven society that relies on textual representations of our will, a society that more and more collects human actions in every corner of the planet as data. Data is code, encoded possible knowledge. It is text, a descriptor of something else. It is a representation of an entity that has meaning in the physical world. So we are trying to recreate our understanding of meaning within the digital domain. And teach the machines to understand.\n\nWhen people say 80% of all data have a geospatial reference, others even claim 95% (`**Reference**`), it is obvious to find meaning, we have to understand also what geospatiality means and what these virtual references are pointing to.\n\nI will try to base my hypothesis on semiotic and philosophical terms, link those to the ideas of Linked as well as Open Data and might finally be able to provide an outlook about the meaning of geospatial representations.\n"},{"_id":"40dc60d781e95ff8c6000052","treeId":"40dc552281e95ff8c6000034","seq":1,"position":4,"parentId":"40dc55c281e95ff8c6000037","content":"Therefore we'll pass by the following topics:\n\n* Semiotics and Philosophy\n* Linked and Open Data\n* Geospatial Simulacra"},{"_id":"40dc71e903f36faaec000030","treeId":"40dc552281e95ff8c6000034","seq":3099390,"position":1,"parentId":"40dc60d781e95ff8c6000052","content":"#### Semiotics and Philosophy\n\nSemiotik\n[Sigmatik>Semantik Syntaktik Pragmatik]\n\nsemiotic analysis model\n[ via semiotic_analysis.pdf ]\n\nsyntactics\nWhat is the form?\n\nsigmatics\nWhat is the relation between meaning and form?\n\n* icon imitation of ... /resemblance\n* symbol means something else (needs shared code / language)\n* index pointer / degree of sth.\n\nsemantics\nWhat is the meaning?\n\npragmatics\nWhat is the relation to the receiver?\n\n* signal\n* symptom\n\nsocial context, (intended) result(s)\n\n\n![the semiotic concept of information](http://blog.allmende.io/content/images/2014/Apr/the_semiotic_concept_of_information.png)\nThe semiotic concept of information, via [an ICIQ-03 paper](http://mitiq.mit.edu/ICIQ/Documents/IQ%20Conference%202003/Papers/IncredibleInformationOnInternetBiasedInfo.pdf)\n\n + analytische Sprachkritik"},{"_id":"40dc726803f36faaec000031","treeId":"40dc552281e95ff8c6000034","seq":1,"position":2,"parentId":"40dc60d781e95ff8c6000052","content":"#### Linked and Open Data\n\nsemantic web,\nour linked data approach,\nthe problem of diverse ontologies, \n\n\n\n---\n\nOnce semanticised, this dataset might have epochal influence.\n\n[ CUT\n24.03.2014 06:34 Pavlik Elf\ni do code... one of experiments i worked on lately - http://dspace.elevate.at\nMittwoch 26.03.2014 23:12 Jon Richter\nnice one.\nHeute 07:11 Jon Richte\nr\nyou should have a quick read of part I.4. of \nhttps://trello-attachments.s3.amazonaws.com/5319f3da899867345b4eb694/5319f7789d04708d450da036/5e34f2c09d9f19a464c8f70c82ba9b8f/ESSglobal_interop_guidelines_2012_07_10-1.pdf\nFrom taxonomies towards an SSE Ontology, esp. concerning Polyeconomy http://polyeconomy.info/\n07:13 Jon Richter\nand how an open, algorithmic real-time representation/tracking of SOCIAL AND economic systems could help in constructing (do you speak german? gestalten.) new epistemologies for new institutions.\n]\n\n\nlook into an ontology (turtle / LDPath / LDP / JSON-LD?)\n\n![Data Mining Overview](http://blog.allmende.io/content/images/2014/Apr/datamining_overview.png)\nData Mining Overview, via [Machine Learning Lecture Notes : Data Mining Overview](http://www.uni-weimar.de/medien/webis/teaching/lecturenotes/machine-learning/unit-en-dm-overview.pdf)\n\ndata model : representational model of an entity\n\n"},{"_id":"40dc72ca03f36faaec000032","treeId":"40dc552281e95ff8c6000034","seq":1,"position":3,"parentId":"40dc60d781e95ff8c6000052","content":"#### Geospatial Simulacra\n\n![Information usage and the decision process](http://blog.allmende.io/content/images/2014/Apr/information_usage_and_the_decision_process.png)\n\nInformation usage and the decision process, again via [ICIQ-03](http://mitiq.mit.edu/ICIQ/Documents/IQ%20Conference%202003/Papers/IncredibleInformationOnInternetBiasedInfo.pdf)"},{"_id":"412389330ac81a2c3600003c","treeId":"40dc552281e95ff8c6000034","seq":1,"position":4.5,"parentId":"40dc55c281e95ff8c6000037","content":"Conclusio"},{"_id":"41238aea0ac81a2c3600003d","treeId":"40dc552281e95ff8c6000034","seq":1,"position":4.75,"parentId":"40dc55c281e95ff8c6000037","content":"\n---\n\n### How : Ecology of Collaboration\n\nHermeneutik : Theorie des Verstehens\n\n\n* Geschichtlichkeit und Werte\n* Ethik\n"},{"_id":"40dc616381e95ff8c6000053","treeId":"40dc552281e95ff8c6000034","seq":3099389,"position":5,"parentId":"40dc55c281e95ff8c6000037","content":"* #Small Open #Data\n* Action\n* Dissens"},{"_id":"40dc74c103f36faaec000033","treeId":"40dc552281e95ff8c6000034","seq":3099387,"position":1,"parentId":"40dc616381e95ff8c6000053","content":"Small Open Data\n\n> The term \"big data\" is about machines and \"small data\" is about people.\n\nvia [Wikipedia](https://en.wikipedia.org/wiki/Small_data)\n\n#Knowledge #Patterns\n\n\n"},{"_id":"40dc750003f36faaec000034","treeId":"40dc552281e95ff8c6000034","seq":3099388,"position":2,"parentId":"40dc616381e95ff8c6000053","content":"> action\n\ncollective cooperative collaboration\n\nalready gender bias.\nage/generation bias?\neducative bias?\nfinancial #bias?\n"},{"_id":"412381bf0ac81a2c3600003b","treeId":"40dc552281e95ff8c6000034","seq":1,"position":3,"parentId":"40dc616381e95ff8c6000053","content":"> dissens\n\nOpenness and freed discussion / discourses / dispositifs\n\nreferring back to organized netzworks : the constitutive outside / the significant other. [ reread Deleuze+Guattari part ]"},{"_id":"41238b5f0ac81a2c3600003e","treeId":"40dc552281e95ff8c6000034","seq":1,"position":6,"parentId":"40dc55c281e95ff8c6000037","content":"* Religion des Geldes (Glauben!) > Glauben an ... ?"},{"_id":"40dc752303f36faaec000035","treeId":"40dc552281e95ff8c6000034","seq":1,"position":2,"parentId":null,"content":"Time and rhizomatic post-networking epistemologies of topologic fields.\n\n> Who, When, Where?\n\n> semantic density inside collaborative networks\n\nNKS, cellular automata > societal processes\n> algorithmic logos\n> distributed nomos\n> semiologie? post-netzwerk!?!-post-logik-logik\n\nBlockie, NoFlo, visual programming"},{"_id":"40f8e1b7daf6571f46000064","treeId":"40dc552281e95ff8c6000034","seq":1,"position":3,"parentId":null,"content":"# References\n\n* Prof. Dr. Hartmut Asche at [CartoCon 2014, Olomouc](http://cartocon2014.org/welcome), during his presentation about *A Rule-based Process for the Generation, Distribution and Use of Map Products in Cartographic Modelling Quality from Geospatial Databases*."}],"tree":{"_id":"40dc552281e95ff8c6000034","name":"LD : geo://semiotics","publicUrl":"ld-geo-semiotics"}}