• Beispiel Quellenangaben im Text

    Die am schnellsten wachsenden Unternehmen im Internet haben eher einen Wachstumsfokus als einen Marketingfokus. Um das Konzept zu verstehen, ist es sinnvoll sich die Wachstumgsstrategien von Unternehmen wie Facebook, Twitter, Dropbox, Linkedin, Eventbrite oder Groupon anzuschauen. Damit wird verständlich was *Growth Hacking ist (vgl. Ellis S. 2014).

    “Ist der Product-Market-Fit erreicht, geht es bei der Skalierung „nur“ noch um eines: Wachstum, Wachstum, Wachstum – so schnell und günstig wie möglich. Erreicht wird dies im Wesentlichen durch datengetriebene, quantitative Versuche und systematisches Testen. Wachstum wird durch fünf Metriken gemessen:

    • Akquise: Wie finden Nutzer mein Produkt?
    • Aktivierung: Haben Nutzer eine gute erste Erfahrung mit dem Produkt?
    • Erhalt: Kommen Nutzer wieder?
    • Umsatz: Wie viel Geld geben Nutzer aus?
    • Empfehlung: Verbreitet sich das Produkt viral?

    Das Ziel eines Growth-Hackers ist es, diese Metriken zu unterstützen und stetig nach oben zu treiben. Hierzu identifiziert er konkrete Maßnahmen, setzt sie um und lernt dabei. Dieses Vorgehen ist der sogenannte Growth-Hacking-Prozess, der sich in fünf Schritte einteilt: Ziel definieren, Messen, Testen, Lernen, Skalieren” (yeebase media, 2014).

    Das interessante am Growth Hacking ist, dass es sich mit allen Stationen der Consumer Decision Journey beschäftigt und die einzelnen Touchpoints optimiert. Dabei geht es nicht um das Wachstum des Traffic sondern um das der Kundenbasis. Das Konzept ist zwar in der Start-Up Szene entstanden, kann mit einigen wenigen Anpassungen durchaus auch in einer Agentur Verwendung finden. Growth Hacking ist für smarte Marketer, nicht nur Start-Ups.

    Abbildung 14 zeigt dass seit 2012 ein kontinuierlich wachsendes Interesse am Thema Growth Hacking in den Google Suchanfragen zu verzeichnen ist.


    Abbildung 14: Growth Hacking (Google, 2016)

  • Kurzfassung und Schlagwörter

    • Innerhalb der Kurzfassung sollen wesentliche Elemente (sowohl Fragestell‐ungen als auch Ergebnisse) der Arbeit dargestellt werden. Sie sollte 10‐15 Zeilen lang sein und wichtige Aussagen zusammenfassen, um den Leser dazu anzuregen, die Arbeit mit Interesse zu lesen. Die Schlagwörter (5‐7) sind die wichtigsten Wörter im Rahmen der Arbeit. Sie sollten innerhalb des Textes ausreichend definiert sein.
    • Schlagwörter: Wissenschaftliche Arbeiten, Bachelorarbeit, Formalitäten, Definitionen
  • Abstract und Keywords

    • Within the abstract main elements e.g. questions and deliverables of the thesis have to be outlined. As the abstract is a short summary of the whole thesis, 10 to 15 lines is limit. The abstracts main purpose is to make the reader interested in the following descriptions of the issue. As the key words (between 5 and 7) are the most important words within the thesis, they have to be defined properly during the writing.
    • Key words: scientifical workings, bachelor thesis, formalities, definitions. Vorlesung Wiss. Arbeiten SS09
  • Vorwort

    • kurzer Text, maximal eine Seite
    • Persönliche Bemerkungen des Verfassers bspw. Anlass, Entstehung der und Anregung zur Arbeit sowie Hilfen, Unterstützungen und Schwierigkeiten bei der Erstellung.
    • Auf keinen Fall: „ich danke meiner Mutter, meinem Vater, meinem Meerschweinchen usw.“
    • Dank kann an einen externen Betreuer gerichtet sein, an Interviewpartner bei Erhebungen usw. Auf gar keinen Fall ist dem Prüfer zu danken!!!
  • Inhaltsverzeichnis

    • Gliederung der Arbeit in übersichtlicher Form: Kapitel, Abschnitte und Unterabschnitte
    • Maximal 3 Gliederungs‐ebenen, da mehr die Übersichtlichkeit stört.
    • Angaben müssen wörtlich mit den Kapiteln übereinstimmen
    • Keine Satzzeichen
    • Ausgewogene Kapitelgewichtung
  • Abbildungsverzeichnis

    • Alle Abbildungen (Grafiken, Bilder und eigene Darstellungen) müssen im Abbildungsverzeichnis entsprechend ihrer Nummerierung aufgeführt werden, ebenso verweisen Seitenzahlen auf die Position der Abbildungen.

    • Beispiel:
      Abbildung 1: Top Challenges by Company Type (Hubspot, 2015)
      Abbildung 2: Location-Based-Services in Deutschland (Statista, 2013)
      Abbildung 3: Marktgröße von Location Based Services in Deutschland? (Statista, 2014)

  • Tabellenverzeichnis

    • Bei einer großen Zahl an Abbildungen und Tabellen können zwei separate Verzeichnisse angelegt werden
  • Abkürzungsverzeichnis

    • Im Abkürzungsverzeichnis stehen die für das Thema relevanten Abkürzungen. Nicht relevant für das Abkürzungsverzeichnis sind allgemeingültige Abkürzungen wie beispielsweise u.a., v.a., z.B., bspw., etc.
  • Text

  • Literatur- und Quellenverzeichnis

    • Sehr wichtiges Element einer wissenschaftlichen Arbeit!
    • Sorgfältige, vollständige und formal richtige Quellenangaben sind ein
      absolutes Muss!
    • Unbedingt Hinweise zum Zitieren in wissenschaftlichen Arbeiten beachten!
    • Quellenverzeichnis kann neben Büchern und Zeitschriften auch andere Quellen (CD‐ROM, Internet, Datenbanken, persönliche Gespräche) enthalten
    • Niemals in einem guten Quellenverzeichnis auftauchen dürfen:
      • Wikipedia
      • Unvollständige Quellen
    • Anordnung der Quellen:
    • Reihenfolge alphabetisch nach dem (ersten) Nachnamen der Verfasser
    • Mehrere Titel eines Verfassers werden in zeitlich aufsteigender Reihenfolge angeordnet
    • Mehrere Titel mit gleichem ersten Verfasser und unterschiedlichen Co‐Autoren werden
      nach den Namen der zweiten Autoren sortiert
    • Bei Quellen mit gleichem Verfasser und gleichem Jahr, werden nach der Jahreszahl
      Kleinbuchstaben (a, b, c, d etc.) zur eindeutigen Kennzeichnung ergänzt
    • Es sollte keine Unterteilung des Quellenverzeichnisses nach Quellenarten (z.B. Bücher, Zeitschriftenaufsätze etc.) vorgenommen werden.
    • Formatierung: Autorennamen werden i.d.R. herausgerückt. Bsp:
      Belz, C. (1989): Erfahrene Kunden – Kundenverhalten in umkämpften Märkten. gdi impuls, 7 (2), S. 46‐55
      Bendapudi, N. & Leone, R. P. (2003): Psychological Implications of Customer Participation in Co‐Production. Journal of Marketing, 67 (1), S. 14‐28

    Beispiel:
    Adobe (2014): 2014 Digital Marketing Optimization Survey results: Top lessons learned from the leaders, Internet: http://adobe-target.com/etc/designs/target-microsite/images/50825_target_Q214_optimization_survey_whitepaper_ue_v3.pdf, Zugriff am: 01.04.2016

    Altimeter Group (2012): Converged Media, Internet: http://moskardo.com/wp-content/uploads/2013/11/OEP-overview1.jpg, Zugriff am: 01.04.2016

    Brinker, S. (2012): 10 key principles of agile marketing management http://chiefmartec.com/2012/07/agile-marketing-in-a-single-whiteboard-sketch/, Zugriff am: 01.04.2016

    Brinker, S. (2013): The big data bubble in marketing — but a bigger future http://chiefmartec.com/2013/01/the-big-data-bubble-in-marketing/, Zugriff am: 01.04.2016

    Brinker, S. (2014): A NEW BRAND OF
    MARKETING: The 7 Meta-Trends of Modern Marketing as a Technology-Powered Discipline, Internet: http://cdn.chiefmartec.com/wp-content/uploads/2014/03/a_new_brand_of_marketing.pdf, Zugriff am: 01.04.2016

    BVDW (2015): DEUTSCHE FULL-SERVICE-DIGITALAGENTUREN SCHRAUBEN UMSÄTZE IN 2014 AUF ÜBER 1,2 MILLIARDEN EURO: http://www.agenturranking.de/ueber-das-internetagentur-ranking.html, Zugriff am: 01.04.2016

    Capgemini (2016): Studie IT-Trends 2016
    Digitalisierung ohne Innovation?, Internet: https://www.de.capgemini.com/resource-file-access/resource/pdf/capgemini-it-trends-studie-2016_0.pdf, Zugriff am: 01.04.2016

  • Anhang

    • In den Anhang gehören nur ergänzende Materialien und Dokumente, die zum Verständnis wichtig, aber im Textteil störend sind, z.B.:
      • Fragebögen (bei empirischen Untersuchungen)
      • dem Leser nicht zugängliches Material
      • große Abbildungen oder Tabellen
      • statistische Daten und Analysen, deren Ergebnisse im Text behandelt werden
    • Abbildungen und Tabellen im Anhang werden nicht im Abbildungs‐/ Tabellenverzeichnis erfasst.
    • Besteht der Anhang aus mehreren Teilen, wird jeder Teil mit einer Anhang‐ Nummer und –Überschrift versehen.
  • Eidesstattliche Versicherung

    „Hiermit erkläre ich, dass ich die vorliegende Bachelorarbeit selbstständig angefertigt habe. Es wurden nur die in der Arbeit ausdrücklich benannten Quellen und Hilfsmittel benutzt. Wörtlich oder sinngemäß übernommenes Gedankengut habe ich als solches kenntlich gemacht.“

    Ort, Datum
    Unterschrift

  • Einleitung

    • Interesse wecken
    • Relevanz/Aktualität deutlich machen
    • Zentrale Untersuchungsfragen
    • Einordnung in größeren fachlichen Kontext
    • Abgrenzung gegenüber verwandten Themenstellungen
    • Vorgehensweise
  • Hauptteil

    Im Hauptteil sollen die zentralen Untersuchungsfragen beantwortet werden!

    • Begriffliche/konzeptionelle/theoretische Grundlagen
      • Definition und Abgrenzung relevanter Begriffe
      • Darstellung grundlegender Konzeptionen (Stand der Wissenschaft und praktischen Anwendung)
      • Theoretische/konzeptionelle Grundlagen (Erklärungsbeitrag vorhandener Theorien, welche Modelle/Konzeptionen/Bezugsrahmen werden in der Wissenschaft verwendet)
    • Kritische Analyse und Konzeptentwicklung
      • Kritische Analyse und Beurteilung vorhandener Ansätze
      • Entwicklung einer eigenständigen Konzeption (eine wissenschaftliche Arbeit sollte immer neuartige Ideen liefern!)
    • Handlungs‐/Gestaltungsempfehlungen für die Praxis
  • Schluss

    • Zusammenfassung der zentralen Ergebnisse
    • Ausblick auf die zukünftige Entwicklung im Themenbereich
    • weiteren Forschungsbedarf aufzeigen
    • Bezeichnung: z.B. Zusammenfassung, Resumé, Ausblick
  • Glossar

    • ggf. auch Glossar
  • Hauptpunkt

  • Unterpunkt 1

  • Unterpunkt 2

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Sie sollten innerhalb des Textes ausreichend definiert sein.\n- Schlagwörter: Wissenschaftliche Arbeiten, Bachelorarbeit, Formalitäten, Definitionen"},{"_id":"6b3e6e232e5024035e000013","treeId":"6b3c3ca9ee045991b60000ff","seq":7892277,"position":3,"parentId":"6b3c662a2e5024035e000010","content":"Abstract und Keywords\n\n- Within the abstract main elements e.g. questions and deliverables of the thesis have to be outlined. As the abstract is a short summary of the whole thesis, 10 to 15 lines is limit. The abstracts main purpose is to make the reader interested in the following descriptions of the issue. As the key words (between 5 and 7) are the most important words within the thesis, they have to be defined properly during the writing.\n- Key words: scientifical workings, bachelor thesis, formalities, definitions. Vorlesung Wiss. 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Bücher, Zeitschriftenaufsätze etc.) vorgenommen werden.\n- Formatierung: Autorennamen werden i.d.R. herausgerückt. Bsp:\nBelz, C. (1989): Erfahrene Kunden – Kundenverhalten in umkämpften Märkten. gdi impuls, 7 (2), S. 46‐55\nBendapudi, N. & Leone, R. P. (2003): Psychological Implications of Customer Participation in Co‐Production. Journal of Marketing, 67 (1), S. 14‐28\n\nBeispiel:\nAdobe (2014): 2014 Digital Marketing Optimization Survey results: Top lessons learned from the leaders, Internet: http://adobe-target.com/etc/designs/target-microsite/images/50825_target_Q214_optimization_survey_whitepaper_ue_v3.pdf, Zugriff am: 01.04.2016\n\nAltimeter Group (2012): Converged Media, Internet: http://moskardo.com/wp-content/uploads/2013/11/OEP-overview1.jpg, Zugriff am: 01.04.2016\n\nBrinker, S. (2012): 10 key principles of agile marketing management http://chiefmartec.com/2012/07/agile-marketing-in-a-single-whiteboard-sketch/, Zugriff am: 01.04.2016\n\nBrinker, S. (2013): The big data bubble in marketing — but a bigger future http://chiefmartec.com/2013/01/the-big-data-bubble-in-marketing/, Zugriff am: 01.04.2016\n\nBrinker, S. (2014): A NEW BRAND OF\nMARKETING: The 7 Meta-Trends of Modern Marketing as a Technology-Powered Discipline, Internet: http://cdn.chiefmartec.com/wp-content/uploads/2014/03/a_new_brand_of_marketing.pdf, Zugriff am: 01.04.2016\n\nBVDW (2015): DEUTSCHE FULL-SERVICE-DIGITALAGENTUREN SCHRAUBEN UMSÄTZE IN 2014 AUF ÜBER 1,2 MILLIARDEN EURO: http://www.agenturranking.de/ueber-das-internetagentur-ranking.html, Zugriff am: 01.04.2016\n\nCapgemini (2016): Studie IT-Trends 2016\nDigitalisierung ohne Innovation?, Internet: https://www.de.capgemini.com/resource-file-access/resource/pdf/capgemini-it-trends-studie-2016_0.pdf, Zugriff am: 01.04.2016"},{"_id":"6b3e716b2e5024035e00001e","treeId":"6b3c3ca9ee045991b60000ff","seq":7892633,"position":11,"parentId":"6b3c662a2e5024035e000010","content":"Anhang\n\n- In den Anhang gehören nur ergänzende Materialien und Dokumente, die zum Verständnis wichtig, aber im Textteil störend sind, z.B.:\n - Fragebögen (bei empirischen Untersuchungen)\n - dem Leser nicht zugängliches Material\n - große Abbildungen oder Tabellen\n - statistische Daten und Analysen, deren Ergebnisse im Text behandelt werden\n- Abbildungen und Tabellen im Anhang werden nicht im Abbildungs‐/ Tabellenverzeichnis erfasst.\n- Besteht der Anhang aus mehreren Teilen, wird jeder Teil mit einer Anhang‐ Nummer und –Überschrift versehen."},{"_id":"6b3eb4ae2e5024035e000020","treeId":"6b3c3ca9ee045991b60000ff","seq":7892634,"position":1,"parentId":"6b3e716b2e5024035e00001e","content":"Glossar\n\n- ggf. auch Glossar"},{"_id":"6b3e72412e5024035e00001f","treeId":"6b3c3ca9ee045991b60000ff","seq":7892649,"position":12,"parentId":"6b3c662a2e5024035e000010","content":"Eidesstattliche Versicherung\n\n„Hiermit erkläre ich, dass ich die vorliegende Bachelorarbeit selbstständig angefertigt habe. Es wurden nur die in der Arbeit ausdrücklich benannten Quellen und Hilfsmittel benutzt. Wörtlich oder sinngemäß übernommenes Gedankengut habe ich als solches kenntlich gemacht.“\n\nOrt, Datum\nUnterschrift"},{"_id":"6b3ec4622e5024035e000021","treeId":"6b3c3ca9ee045991b60000ff","seq":7892707,"position":2,"parentId":null,"content":"Beispiel Quellenangaben im Text\n\nDie am schnellsten wachsenden Unternehmen im Internet haben eher einen Wachstumsfokus als einen Marketingfokus. Um das Konzept zu verstehen, ist es sinnvoll sich die Wachstumgsstrategien von Unternehmen wie Facebook, Twitter, Dropbox, Linkedin, Eventbrite oder Groupon anzuschauen. Damit wird verständlich was *Growth Hacking ist (vgl. Ellis S. 2014).\n\n\"Ist der Product-Market-Fit erreicht, geht es bei der Skalierung „nur“ noch um eines: Wachstum, Wachstum, Wachstum – so schnell und günstig wie möglich. Erreicht wird dies im Wesentlichen durch datengetriebene, quantitative Versuche und systematisches Testen. Wachstum wird durch fünf Metriken gemessen:\n\n- Akquise: Wie finden Nutzer mein Produkt?\n- Aktivierung: Haben Nutzer eine gute erste Erfahrung mit dem Produkt?\n- Erhalt: Kommen Nutzer wieder?\n- Umsatz: Wie viel Geld geben Nutzer aus?\n- Empfehlung: Verbreitet sich das Produkt viral?\n\nDas Ziel eines Growth-Hackers ist es, diese Metriken zu unterstützen und stetig nach oben zu treiben. Hierzu identifiziert er konkrete Maßnahmen, setzt sie um und lernt dabei. Dieses Vorgehen ist der sogenannte Growth-Hacking-Prozess, der sich in fünf Schritte einteilt: Ziel definieren, Messen, Testen, Lernen, Skalieren\" (yeebase media, 2014).\n\nDas interessante am Growth Hacking ist, dass es sich mit allen Stationen der Consumer Decision Journey beschäftigt und die einzelnen Touchpoints optimiert. Dabei geht es nicht um das Wachstum des Traffic sondern um das der Kundenbasis. Das Konzept ist zwar in der Start-Up Szene entstanden, kann mit einigen wenigen Anpassungen durchaus auch in einer Agentur Verwendung finden. Growth Hacking ist für smarte Marketer, nicht nur Start-Ups.\n\nAbbildung 14 zeigt dass seit 2012 ein kontinuierlich wachsendes Interesse am Thema Growth Hacking in den Google Suchanfragen zu verzeichnen ist.\n\n![](https://www.filepicker.io/api/file/sOp7TS8nRKeUzP6BScGw)\nAbbildung 14: Growth Hacking (Google, 2016)"}],"tree":{"_id":"6b3c3ca9ee045991b60000ff","name":"Template: Studienarbeit","publicUrl":"template-studienarbeit"}}